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Beziehungen Lateinamerika - Alemania / Europa



Colciencias y la Sociedad Leibniz afianzan sus lazos de cooperación

Die kolumbianische Behörde für Wissenschaft, Technologie und Innovation (Colciencias) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft Leibniz haben in den vergangenen Tagen, im Rahmen des Besuches einer Leibniz-Delegation, geleitet vom Präsidenten der Gemeinschaft, Herrn Prof. Dr. Matthias Kleiner und bestehend aus 15 Forschern aus 12 Leibniz-Instituten, die vom 27. Februar bis zum 5. März 2016 in verschiedene Städte Kolumbiens kam, einen Fahrplan für ihre Zusammenarbeit erstellt und gleichzeitig eine Absichtserklärung unterschrieben.

Das Hauptziel dieses Besuches bestand im Aufbau und der Stärkung der Kooperation zwischen den Leibniz-Instituten und zahlreichen kolumbianischen Einrichtungen, besonders in Themen, die mit der Erstellung wissenschaftlicher Sammlungen, der Erforschung von biologischen Ressourcen und Naturprodukten, dem Einfluss des Klimawandels auf die Artenvielfalt, der Landwirtschaft und der nachhaltigen Bewirtschaftung der Ländereien zusammen hängen. Diese Delegation bildet die Fortsetzung der deutsch-kolumbianischen Fachgespräche über Bildung, Wissenschaft, Technologie und Innovation, die 2015 in Berlin stattgefunden hatten und gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der kolumbianischen Botschaft in Deutschland organisiert wurden.

Die Agenda startete mit einem Besuch im Nationalpark Chingaza, im Nordosten Bogotás. Dieser Nationalpark bildet dank seines exklusiven Ökosystems Moor den idealen Rahmen für den Beginn einer Annäherung von Wissenschaftlern mit Expertise in Biologie, Ökologie und ähnlicher Fachbereiche. Das erste offizielle Treffen fand im Präsidentenpalast statt, mit hohen Funktionären der kolumbianischen Regierung, u.a. dem Berater des Präsidenten für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (Dr. Jaime Bueno), dem Vizeminister für landwirtschaftliche Angelegenheiten des Ministeriums für Landwirtschaft (Dr. Juan Pablo Pineda) und der Direktorin von Colciencias (Dr. Yaneth Giha). Die Agenda in der Hauptstadt führte mit einem Besuch in der Sternwarte, einem Treffen mit dem nationalen Verband der Kaffeebauer und einer Arbeitssitzung im Rahmen der Initiative „Colombia Bio“ fort. „Colombia Bio“ ist ein nationales Projekt zur besseren Bewahrung und zur nachhaltigen und strategischen Nutzung der Artenvielfalt für die Herstellung wettbewerbsfähiger Produkte mit einem hohen Mehrwert auf dem Markt.

Anschließend richtete die Universidad Nacional ein Treffen von Wissenschaftlern mit gemeinsamen spezifischen Interessensgebieten aus, bei dem mehr als 60 Forscher aus beiden Ländern an Diskussionsrunden über im Vorfeld beschriebene Interessensgebiete teilnahmen. Zusätzlich wurden Besuche an der Universidad de los Andes und in weiteren akademischen Institutionen durchgeführt, mit denen die Leibniz-Gemeinschaft gemeinsame Projekte entwickelt.

In Cali begann die deutsche Delegation den Tag mit einem Besuch zu früher Stunde bei der kolumbianischen Korporation für landwirtschaftliche Forschung (Corpoica). Anschließend besuchte sie das Internationale Zentrum für tropische Landwirtschaft (CIAT), das seinen Sitz innerhalb des Technologieparks BioPacífico hat. Hier wurden äußerst interessante Initiativen vorgestellt, wie die Genbank für genetische Ressourcen und es wurden Treffen zwischen den Vertretern der Leibniz-Institute und ihren Counterparts aus akademischen und Forschungsinstitutionen der Region organisiert. Am Ende des Tages besuchte die Delegation das Forschungszentrum für Zuckerrohr (Cenicaña).

Die letzte Station des Besuches war das Departamento Amazonas, wo ein Besuch beim Instituto Amazónico de Investigaciones Científicas (SINCHI) stattfand, eine zum Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung gehörende Forschungseinrichtung. Es folgte eine Begehung des Standortes der Universidad Nacional de Colombia in Leticia. Schließlich nahm die Delegation an einer Exkursion durch den Amazonas teil, gemeinsam koordiniert von den Nationalparks Kolumbiens, SINCHI und der Universidad Nacional. Während dieser Exkursion hatten die Mitglieder der deutschen Delegation die Gelegenheit, die Artenvielfalt des kolumbianischen Amazonasgebietes aus erster Hand zu erleben.


Die Leibniz-Gemeinschaft ist eine führende Institution in Deutschland, die 88 Forschungsinstitute in einem thematisch sehr breit gefächerten Bereich umfasst, beginnend bei Naturwissenschaften über Ingenieurswissenschaften und Umwelt bis hin zu Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Diese Gemeinschaft mit ihren 18.100 Mitarbeitern, zu denen 9200 Forscher gehören, arbeitet daran, Kernbereiche für den Wissenstransfer an Akteure aus der Politik, dem akademischen, unternehmerischen und dem öffentlichen Bereich im Allgemeinen zu erörtern. Aufgrund der großen Bedeutung in der deutschen Wissenschaftslandschaft kommen die finanziellen Ressourcen der Leibniz-Gemeinschaft sowohl von der Bundesregierung, als auch von den einzelnen Bundesländern.

Der Besuch der Leibniz-Delegation in Kolumbien, dessen logistische Koordination von der kolumbianischen Botschaft in Deutschland unterstützt wurde, hat ihr Ziel erreicht. Neben der Unterzeichnung einer Absichtserklärung zwischen der Leibniz-Gemeinschaft und Colciencias, ein Dokument, das die Absicht beider Partner, gemeinsame Projekte zu erstellen und durchzuführen, stärkt, wurde ein Fahrplan für die Zusammenarbeit mit der Leibniz-Gemeinschaft aufgestellt. Dieser Fahrplan beinhaltet die Organisation einer Reihe von Workshops zur Vertiefung der Beziehungen mit verschiedenen besuchten Institutionen, die Bildung von operativen Gruppen zur Erarbeitung  spezifischer Kooperationsformen – eine von ihnen, sogar die wichtigste, fokussiert sich auf die Initiative Colombia Bio – und die Aufstellung von Mechanismen zur Vereinfachung des Austausches zwischen Forschern, die in Bereichen des gemeinsamen Interesses tätig sind. 

Lateinamerika-Tag 2016


Rückblick

Lateinamerika-Tag 2015 in Hamburg

Am 5. und 6. November veranstaltete der Lateinamerika Verein e.V. gemeinsam mit der Handelskammer Hamburg und unter der Schirmherrschaft des Ersten Bürgermeisters der Freien und Hansestadt Hamburg, Herrn Olaf Scholz, den Lateinamerika-Tag 2015.
Ehrengast beim Galadiner war S.E. Evo Morales Ayma, Präsident des Plurinationalen Staates Bolivien.

Fotos Lateinamerika-Tag 2015


Kuba - Zwischen Traum und Wirklichkeit, Bad Homburg

Kuba - Zwischen Traum und Wirklichkeit - Live Reportage von Tobias Hauser

Sa., 05. März 2016, 19:00 Uhr Kulturzentrum Englische Kirche, Ferdinandsplatz, Bad Homburg

Nur wenige Fotografen sind mit Kuba so vertraut wie Tobias Hauser. In den letzten 16 Jahren besuchte er über 40 Mal die Karibikinsel. Längst ist er fest mit ihr verbunden, scheint sie besser zu kennen, als seine eigene Heimat. Doch Kuba ist voller Überraschungen, gerade in Zeiten des Wandels. www.las-empanadas.de

Abschied von Europa


Dienstag, den 08.03.2016
18.00 Uhr - Deutsche Nationalbibliothek, Adickesallee 1
Führung mit dem Kurator Klemens Renoldner durch die Ausstellung
  "Wir brauchen einen ganz anderen Mut!"
            Stefan Zweig –  Abschied von Europa    
www.las-empanadas.de

Evo war da, keiner hat es bemerkt.

RT- Deutsch Evo Morales in Berlin: „Erst nach Rausschmiss des US-Botschafters kehrte Ruhe bei uns ein“


Der Präsident des Plurinationalen Staates Bolivien mit Bundeskanzlerin Angela Merkel
Der Präsident des Plurinationalen Staates Bolivien hat im Rahmen seines Staatsbesuches eine bemerkenswerte Rede vor tausenden Zuhörern in der TU Berlin gehalten. Mit sehr expliziten Worten kritisierte er das „neokoloniale und imperialistische Vorgehen der USA“ in seinem Land. Frenetischen Applaus erntete er dabei auch aus eher unvermuteter Ecke. 
Ganz im Gegensatz zu der de facto nicht existenten Berichterstattung in den deutschen Medien zum Staatsbesuch des Präsidenten Boliviens, der als einer der vehementesten Kapitalismus- und US-Kritiker gilt, stand der Andrang von über 2.000 Studierenden, Lateinamerika-Interessierten, Botschaftern und Bundestagsabgeordneten am Mittwochabend im Audimax der Technischen Universität (TU) Berlin.

Durch das vollbesetzte Audimax der TU halte wohl zuletzt Ende der 1960er Jahre eine mit solcher Vehemenz vorgetragene Kapitalismus-, US- und Imperialismuskritik, wie sie Morales, auf der Basis eigenen Erlebens, an diesem Abend formulierte. Vor dem Publikum sprach Morales rund eine Stunde lang über den tiefgreifenden Wandel in seinem Land und schlug den Bogen vom historischen 500-jährigen Widerstand der indigenen Bauernbewegung bis zum erstmaligen Wahlsieg seiner Partei MAS (Movimiento al Socialismo – Bewegung zum Sozialismus) im Jahr 2005.
Dabei verwies der erste indigene Präsident Boliviens auf die großen Widerstände, mit denen er und die sozialen Bewegung sich konfrontiert sahen, aufgrund "des Herrschaftsanspruchs der USA in ihrem geopolitischen „Hinterhof“. Eine von Morales im lockeren Plauderton vorgetragene Anekdote zeigte dies beispielhaft auf. Gleich zu Beginn des Wahlkampfes 2002 hatte der damalige US-Botschafter in Bolivien Manuel Rocha verlauten lassen, dass Bolivien Unheil drohe, sollten sie den „andinen Bin Laden“, gemeint war Morales, wählen.
Kurz vor der Wahl legte Rocha nicht nur verbal nach und warnte die bolivianischen Wähler offen: „Wenn ihr Morales wählt, werden die USA ihre Entwicklungshilfe streichen und ihre Märkte für Bolivien schließen.“ Doch erst diese unverhohlene US-Drohung bracht wirkliche Dynamik in den Wahlkampf der MAS, so Morales:
„Jede Bemerkung, die Rocha gegen uns machte, half uns, stärker zu werden und ließ das Bewusstsein des Volkes erwachen. In dieser Hinsicht war der US-Botschafter unser bester Wahlkampfhelfer.“
Morales verwies auf weitere Destabilisierungsversuche durch die US-Botschaft bis hin zu deren offenen Unterstützung der rechten und gewaltbereiten Seperatismusbewegung in den vier östlichen Departamentos, wegen ihrer geografischen Form auch Media Luna (Halbmond) genannt. Diese Unterstützung durch die US-Botschaft konnte, laut Darlegung des bolivianischen Präsidenten, eine souveräne Regierung nicht länger tolerieren:
"Wir sahen uns dann 2010 gezwungen, den US-Botschafter aus dem Land zu werfen. Ohne Angst vor dem Imperium erklärte ich Herrn [Philip] Goldberg [US-Botschafter seit 2006] zur persona non grata. Seitdem haben wir relative Ruhe im Land“.
Fast jede Kritik des bolivianischen Präsidenten an dem neokolonialen Vorgehen der USA in Lateinamerika und weltweit beantworteten die 2.000 Zuschauer mit frenetischem Beifall. Dabei überraschte insbesondere eine CDU-Politikerin mit ihrem kräftigen Beifall und verzückten Blick auf den sozialistischen Präsidenten: Die ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth.
Der Beifall von Süssmuth konterkarierte die Bemühungen der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung, die nach wie vor in ihren politischen Analysen versucht, die Morales-Regierung als chaotischen und zugleich autoritären Haufen, der das Land in den Ruin führt, zu charakterisieren, bewusst die sehr positiven Wirtschafts- und Sozialdaten des plurinationalen Staates ignorierend, der dieses Jahr das höchste Wirtschaftswachstum in ganz Lateinamerika erreichen wird. 
Morales ging in seiner Rede auch umfänglich auf die wirtschaftlichen Pläne seiner Regierung ein und betonte, dass das größte Augenmerk darauf gerichtet sein müsse, die Wertschöpfungskette vor Ort in Bolivien aufzubauen, um so die traditionelle Ausplünderung der Rohstoffe durch multinationale westliche Konzerne zu überwinden. Dabei sei die Kooperation mit technologisch fortgeschritten Ländern wie Deutschland sehr willkommen, jedoch, so Morales insistierend "als Partner, nicht als Eigentümer und Herren der bolivianischen Rohstoffe."
Nach seiner Rede stellte Morales sich noch Fragen des Amerika21-Redakteurs Harald Neuber. Die Lacher des Publikums hatte Morales auf seiner Seite, als er eine kritisch intendierte Frage zu einer möglichen erneuten Wahlkandidatur mit den Worten konterte, dass gerade Deutschland, angesichts der dritten Amtszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Regierungszeiten eines Kohls oder Adenauers, nicht in der Position sei, dies zu kritisieren.
Seinen Auftritt schloss der bolivianische Präsident mit einem Aufruf, dass sich Europa und Lateinamerika gemeinsam von der US-Dominanz befreien sollten und betonte:
„En Bolivia no mandan más los gringos norteamericanos, sino los indios andinos“ (Bei uns in Bolivien bestimmen nicht mehr die nordamerikanischen Gringos [Eine abschätzige Bezeichnung in Lateinamerika für Westler, insbesondere US-Amerikaner], sondern wir, die andinen Ureinwohner.)

5. Bundesweiten Netzwerktreffen Migration und Entwicklung auf kommunaler Ebene
am 13. und 14. Oktober in Dortmund

Wir wenden und uns ganz besonders an Sie als Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen aus den Fachbereichen Integration, Internationales, Städtepartnerschaften, Lokale Agenda 21 und Umwelt sowie an Vertreterinnen und Vertreter von migrantischen Organisationen und anderen entwicklungs- und integrationspolitischen Vereinen.
Im September werden die Vereinten Nationen die Nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals – SDG) verabschieden. Das nehmen wir zum Anlass, diese Ziele und ihre Auswirkung auf das Handlungsfeld Migration und Entwicklung auf der kommunalen Ebene zu betrachten. Hierzu haben wir Experten eingeladen, die das Thema von verschiedenen Perspektiven beleuchten werden. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir intensiv diskutieren, wie die SDG die Arbeit und das Engagement kommunaler Akteure inspirieren und unterstützen können.

Ein zweites Hauptthema wird die Vorstellung von MiGlobe sein, des neuen Pools von Beraterinnen und Beratern zur interkulturellen Ausrichtung und Öffnung kommunaler Entwicklungspolitik in NRW. Wir werden über unsere Erfahrungen in der Etablierung des neuen Angebots berichten und Sie haben die Möglichkeit, Mitglieder dieses Pools kennen zu lernen und sich mit Ihnen auszutauschen.
Seit 2011 führt die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) jährlich bundesweite Netzwerktreffen zum Thema Migration und Entwicklung auf kommunaler Ebene durch. Sie dienen sowohl dem Erfahrungsaustausch und der Vernetzung der Teilnehmenden untereinander als auch der fachlichen Weiterentwicklung des Handlungsfeldes.
Seit diesem Jahr führt die SKEW zusätzlich regionale Netzwerktreffen in verschiedenen Bundesländern durch, um dezentral sowohl erfahrene als auch neue Zielgruppen zu erreichen. Die ersten beiden haben bereits stattgefunden: für die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in Jena und für Bayern in Nürnberg. Weitere Treffen werden im Herbst folgen.
Der Charakter der bundesweiten Netzwerktreffen verändern sich hierdurch: Wir freuen uns besonders auf Teilnehmende aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung sowie aus migrantischen Organisationen und anderen entwicklungspolitischen Vereinen und aus Dachverbänden, die sich bereits mit dem Thema Migration und Entwicklung beschäftigen (und vielleicht schon an vorherigen Netzwerktreffen oder anderen Fachtagungen der SKEW teilgenommen haben). Wir möchten mit Ihnen zusammen in einer erweiterten Expertenrunde das Thema weiterdenken und fort entwickeln. Hierfür soll die Zahl der Teilnehmenden auf ca. 60 Personen begrenzt werden.
Gerne können wir Ihnen die Fahrtkosten erstatten. Bei Bedarf buchen wir Ihnen eine kostenlose Hotelübernachtung mit Frühstück. Genauere organisatorische Informationen erhalten Sie mit Ihrer Anmeldebestätigung.
Bitte tragen Sie sich bei Interesse bis zum 25. September 2015 in die Anmeldemaske unter folgendem Link ein: https://registrierung-veranstaltung.de/netzwerktreffenmigration

Mehr Informationen zur Arbeit der SKEW im Bereich „Migration und Entwicklung auf kommunaler Ebene“ finden Sie unter
 http://www.service-eine-welt.de/migration/migration-start.html
 

Migration und Entwicklung auf kommunaler Ebene
Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW)
ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH
Tulpenfeld 7
53113 Bonn

Telefon +49 228 20 717-348


Geschäftsbeziehungen & Essen gehen—Lateinamerika

Lateinamerikaner erzielten hohe Werte bei der Unsicherheitsvermeidung auf der Hofstede-Skala. Kulturen, die in dieser Dimension hohe Werte aufweisen, scheuen Mehrdeutigkeit und Ambivalenz. Das bedeutet, dass es viele soziale Regeln und Regelungen gibt, um die Angst zu verringern, die mit riskanten oder unbekannten Situationen verbunden ist. Dennoch sind Lateinamerikaner in ihrem Kommunikationsstil recht entspannt und haben keine starren 
Verhaltensregeln für vernetztes Arbeiten. Sie sind sehr extrovertiert und pflegen lieber herzliche, persönliche Beziehungen zu Kollegen anstelle von direkten, streng geschäftsbezogenen Kontakten. Mit Personen zu arbeiten, die keine engen Vertrauten sind, kann riskant und unsicher sein. Um diese Gefahr zu verringern, erfahren Lateinamerikaner gern so viel wie möglich über den jeweiligen Geschäftspartner, bevor sie eine Transaktion beginnen. Es ist diese Beziehung, die für das Arbeiten in diesem Teil der Welt entscheidend ist. In dem Bemühen, Unsicherheit zu verringern, verlangen Lateinamerikaner einen Sinn für Loyalität, bevor sie Entscheidungen treffen. Ohne Vertrauen gibt es keine Gewissheit, und es können keine Geschäfte gemacht werden. Freundschaft ist für den Aufbau von Vertrauen entscheidend, einem kritischen Element der Loyalität.

Lateinamerika wurde von Hofstede auch als kollektivistisch eingestuft, was bedeutet, dass Ziele und Leistungen der Gruppe höher geschätzt werden als die des Einzelnen. Menschen funktionieren als Teile eines Ganzen, nicht als separate Einheiten. Eng verbundene Freundes- und Kollegenkreise sind ein gemeinsames Merkmal dieser Region. Die Familie ist die wichtigste soziale Einheit und hat gewöhnlich Vorrang vor allen anderen Bindungen und Kontakten. Dies wird am Arbeitsplatz deutlich. Lateinamerikaner arbeiten, um zu leben und bringen ihr Privatleben mit ins Büro. Um eine echte Verbindung zu Ihren lateinamerikanischen Gastgebern aufzubauen, müssen Sie dies anerkennen und zeigen, dass Sie es respektieren ....mehr lesen

 Themenschwerpunkt "20 Jahre Städtepartnerschaft Berlin - Buenos Aires "


In jährlichen thematischen Schwerpunkten greift das Ibero-Amerikanische Institut zentrale Themen und Entwicklungen Ibero-Amerikas auf und setzt sich mit ihnen in unterschiedlichen Formaten und aus verschiedenen Perspektiven auseinander.
  • 20 Jahre Städtepartnerschaft Berlin - Buenos Aires
    2014 jährt sich zum 20. Mal die Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Buenos Aires. Das Ibero-Amerikanische Institut beteiligt sich seit Anfang des Jahres mit einem facettenreichen Veranstaltungsprogramm an diesem Jubiläum. Über Konzerte, Podiumsdiskussionen, Vorträge und Filme soll jenseits der vorherrschenden Klischees und Stereotypen ein Eindruck der kulturellen Vielfalt von Buenos Aires vermittelt und eine Brücke zu Berlin gespannt werden. Einer der Höhepunkte des Programms ist Anfang Juli die Feier des 50. Geburtstags der international beliebten Comicfigur Mafalda. Das gewitzte argentinische Mädchen bringt mit ihrem zweifelnden Blick die Welt der Erwachsenen immer wieder zum Nachdenken. Ihr Schöpfer Joaquín Salvador Lavado, besser bekannt als Quino, wird im Oktober mit dem Prinz-von-Asturien-Preis geehrt werden. Darüber hinaus werden in der Veranstaltungsreihe zu Berlin-Buenos Aires auch aktuelle gesellschaftliche Themen aufgegriffen, die beide Städte miteinander verbinden. So setzt sich das Künstlerkollektiv migrantas mit den Themen Migration, Identität und interkultureller Dialog auseinander. Zeitgleich zur Podiumsdiskussion am IAI werden Piktogramme in das Berliner Stadtbild getragen, die Migrantas erarbeitet hat, um die soziale Situation von Migrantinnen zu visualisieren. Das Ibero-Amerikanische Institut kooperiert im Kontext der Veranstaltungsreihe mit der Senatskanzlei Berlin, der Botschaft von Argentinien, den Freunden des IAI und weiteren institutionellen Partnern.

 Mehr Infos:
http://www.iai.spk-berlin.de/veranstaltungen/themenschwerpunkte/20-jahre-staedtepartnerschaft-berlin-buenos-aires.html



STEINFIGUR AUS BOLIVIEN: WIN –WIN LÖSUNG GEFUNDEN

Das Bernische Historische Museum hat dem bolivianischen Nationalmuseum für Archäologie in La Paz eine Steinfigur übergeben, die als eines der besterhaltenen und schönsten Zeugnisse der Pukara-Kultur gilt. Diese ist somit ab sofort in Bolivien einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Die beiden Museen haben in Bezug auf die Figur eine Zusammenarbeit in den Bereichen Konservierung, Forschung und Vermittlung vereinbart.

Die bolivianische Regierung hatte im Mai 2013 das Bernische Historische Museum darum ersucht, die Steinfigur BHM Inv. Nr. Pe 145 an Bolivien zu übergeben. Dort wird sie seit einigen Jahren vom Dekolonisationsministerium und von Vertretern indigener Völker als eine Darstellung der Gottheit Ekeko angesehen. Von Bolivien und dem Bernischen Historischen Museum angefragte Experten interpretieren die Steinfigur unterschiedlich. Wissenschaftliche Experten der präkolumbianischen Kultur haben festgehalten, dass die Figur nicht die männliche Gottheit Ekeko sondern vielmehr eine weibliche Gestalt darstellen dürfte.

Ein zentrales Objekt für Geschichte und indigene Kulturen des Andenhochlandes

Die Steinfigur ist eines der besterhaltenen und schönsten Zeugnisse der Pukara-Kultur (200 v.Chr. bis 200 n.Chr., Nordseite des Titicacasees, heute Peru). Der Schweizer Naturforscher und Linguist Johann Jakob von Tschudi brachte sie 1858 in Tiwanaku (Bolivien) unter Einsatz einer Flasche Cognac in seinen Besitz. Von dessen Nachkommen hat das Bernische Historische Museum die Figur 1929 käuflich erworben.

Die Ruinenstätte Tiwanaku auf der Südseite des Titicacasees ist einer der bedeutendsten archäologischen Komplexe Boliviens und gehört seit 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Vertreter und Vertreterinnen Boliviens und des Bernischen Historischen Museums sind sich einig, dass die Figur Teil des kulturellen Erbes der Menschheit ist und für die Geschichte und Kulturen des ganzen Andenhochlandes eine große Bedeutung hat.

Zusammenarbeit zwischen den beiden Museen

Unter Berücksichtigung der gesamten Umstände hat das Bernische Historische Museum in Übereinstimmung mit den ethischen Richtlinien des Internationalen Museumsrats (ICOM) die Steinfigur dem Museo Nacional de Arqueología in La Paz übergeben, wo sie in der Dauerausstellung der Öffentlichkeit präsentiert wird. Gleichzeitig haben sich die beiden Museen in Bezug auf die Figur zur Zusammenarbeit in den Bereichen Konservierung, Forschung und Vermittlung verpflichtet. Durch diese Lösung können beide Seiten profitieren.

«Die Figur wird in Bolivien stärker in den Fokus von Öffentlichkeit und Wissenschaft gerückt», betont Museumsdirektor Jakob Messerli. Das Ende September 2014 wiedereröffnete Museo Nacional de Arqueología in La Paz kann dabei vom Know-how und der Erfahrung des Bernischen Historischen Museums profitieren. Das Museum in Bolivien dagegen verfügt über bedeutende Sammlungsbestände zur präkolumbianischen Kultur.

«Wir würden uns freuen», ergänzt die bolivianische Botschafterin Elizabeth Salguero Carrillo, «wenn die Zusammenarbeit zwischen den beiden Museen zu einer Ausstellung über die faszinierenden präkolumbianischen Kulturen des Andenhochlandes in Bern führen würde.» Es ist vorgesehen, dass noch dieses Jahr eine Delegation des Bernischen Historischen Museums das Museo Nacional de Arqueología in La Paz besuchen wird, um erste Gespräche über die geplante Zusammenarbeit zu führen.

Kontakt und Bildmaterial

Jakob Messerli, Direktor, Tel. +41 31 350 77 42, direktion@bhm.ch
Elizabeth Salguero Carrillo, Botschafterin, Tel. +49 30 263 91516, esalguero@bolivia.de

Bildmaterial steht auf folgenden Websites zum Download bereit:

www.bhm.ch/medien/medienbilder/sammlungen
www.bolivia.de/presse-und-medien 


Buchprojekt 2014, Herbst

Alle, die in diesem Buch präsent sein möchten, kontaktieren bitte sofort den Verlag
Cross-Culture Publishing per Email an: mail@cc-publishing.com oder hinterlassen
eine Nachricht mit ihrer Telefonnummer auf 069-173 204 220

SPANIEN & LATEINAMERIKA
in Frankfurt und RheinMain
Frankfurt City International Band 7
Deutsch-Spanisch/Alemán-Español
HG./Eds. Susanne Mueller/Rafael Rodriguez Competence Center Lateinamerika Business Services
Paperback 11,5x20,5 cm, 200 Seiten
Farbfotos auf allen Seiten
Cross-Culture Publishing Frankfurt/Main

ISBN 978-3-939044-31-4, 10/2014

In Frankfurt am Main ist fast die ganze Hispanophonie beheimatet. Zehn Konsulate vertreten
sie: Spanien, Argentinien, Chile, Kolumbien, Peru, Mexico, Venezuela, Ecuador, Uruguay
und die Dominikanische Republik. Panama ist mit einem Honorarkonsulat in der Region
präsent. Um jede dieser diplomatischen Vertretungen gruppiert sich eine größere oder klei-
nere nationale Community von Bürgern des jeweiligen Landes, die in Frankfurt und Rhein-
Main leben und arbeiten. Die meisten sind untereinander durch Vereinigungen verbunden
und pflegen ihre nationale Sprache und Kultur. Bei dem Stichwort Kultur muss jedoch vor
allen Dingen Das Leitinstitut für spanische Sprache und Kultur genannt werden: das
Cervantes Institut, das im ehemaligen Amerika-Haus seinen Sitz hat und eine kulturelle
Heimat für alle in Frankfurt und RheinMain lebenden Bürger aus Lateinamerika bildet.
Mehrere Außenhandelsvertretungen ergänzen die diplomatischen: das Mercosur-Projekt-
büro, Promexico und Proexport de Colombia. Mehrere Fremdenverkehrsämter präsentieren
ihre Länder von der touristischen Seite: das spanische, mexikanische, kubanische und domi-
nikanische, flankiert durch Reisebüros, die auf Lateinamerika spezialisiert sind. Zahlreiche
Restaurants und Kulturgruppen bereichern das multikulturelle öffentliche Leben in Frankfurt
und RheinMain.

Band 7 der Reihe Frankfurt City International des Verlages Cross-Culture Publishing –
SPANIEN & LATEINAMERIKA macht diese große Gruppe öffentlich wahrnehmbar, in ihrer
Vielfalt, und bildet eine Brücke zur deutschen Bevölkerung wie zu anderen nationalen
Gruppen. Das Buch erscheint in Kooperation mit dem Competence Center Lateinamerika,
das seinen Sitz in Wiesbaden hat.

Alle spanischen und lateinamerikanischen Institutionen sowie deutsche mit Spanien-
und Lateinamerikabezug, kleine und große Firmen, Bildungs- und Kulturstätten,
Kirchen, Vereine und Freiberufler aller Art haben die Möglichkeit, sich in diesem Buch
zu präsentieren, zweisprachig deutsch-spanisch. Sie können auf Wunsch 1, 2, 3 bis 10
Seiten mit Ihrer Vorstellung zu belegen und erhalten im Gegenzug eine große Anzahl von
Freiexemplaren  − 20, 50, 100 und mehr  − jeweils in Relation zum Umfang ihres Beitrags
zum Projektbudget. Das attraktive Taschenbuch eignet sich vorzüglich als Marketing und
PR-Medium für alle Projektteilnehmer.  Es ist als Medium für Firmenkommunikation konzi-
piert, bildet jedoch auch einen Beitrag zur Integration in Frankfurt und RheinMain. Das Buch
wird im Rahmen der ersten Messe HISPANIA LÁ,  Anfang Oktober 2014,  erscheinen.
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nicht nur für Kinder....

Mehr Geschichte, um die zukunft LatAm zu verstehen..
www.las-empanadas.de
 


Producto Latinoamericano en el mercado Alemán

Con una buena acogida en el mercado, se ha lanzado un nuevo producto de la cocina típica latinoamericana destinado al consumidor alemán, la Empanada latinoamerican. El producto parece no estar lejano al gusto del paladar de los alemanes, pese a tener un origen y desarrollo muy lejos de Europa.

La empanada es el típico Snack mas conocido en todos los países latinoamericanos, producto del cual las primeras referencias se encuentran en la antigua Persia varios siglos antes de Cristo. Desde allí toma su viaje hasta el pueblo árabe. El origen se nota las tradicionales fatay o esfiha, preparadas con carne de cordero y trigo burgol, ya muy similar a nuestra empanada. La ocupación durante siglos de España por parte de los moros seguramente la trasladó hasta el sur de Europa, los conquistadores y colonizadores y conquistadores a su vez la trajeron a América.

Con los colonos españoles, la empanada se asentó en todo el continente y fue modificándose de acuerdo a los productos autóctonos de cada región. La empanada mantuvo su forma original, pero perdió el sabor del lejano oriente  y adquirió el sabor típico latinoamericano, debido a sus ingredientes. La empanada pertenecen a la familia que recibe el nombre genérico de pasties (tipo de pastel) o empanadillas. Se trata de envueltos de pasta de arinas de trigo, maís y Plátano o banano de cocina con diversos rellenos.

Después de una larga trayectoria histórica del producto y bajo una visión optimista de dar a conocer una parte de la cultura culinaria lationamericana, el Centro de Competencia Latinoamerica ha lanzado las empanadas al mercado Alemán en sus diversas variantes y bajo la marca y patente Alemana www.Las-Empanadas.de "Don Rafael".

Las empanadas.de don Rafael pretende simbolisar la característica típica de lo que és el continente en sí; un continente con paises de identidades similares pero con sabor, holor y cualidades especiales que solo existen en cada país Latinoamericano en particular, dice Rafael Rodiriguez, creador de la idea y promotor de mercadeo. Dentro de la lista de especialidades se encuentran: de plátano, empanadas Ecuatorianas de camarón, queso, carne, etc; de Maís empanadas Colombianas, de trigo Argentinas, Chilenas, Peruanas y Brasilenas.

La producción ha sido acoplada a las nuevas tendencias del mercado, marcadas por un consumidor inteligete, sin tiempo e informado sobre su salud y formas saludables de alimentación como es el cosumidor Alemán. Las empanadas son elaboradas de manera semiartezanal, con ingredientes naturales y sin preservantes. Éstas llegan al consumidor empaquetadas, congeladas y entregadas listas para hornear o freir. 


Según Rafael Rodriguez, la distribución de sus empanadas se ha iniciado en las Regiones Rhein-Main / Necker donde se encuentra ubicada la ciudad de Frnakgut, Mainz, Mannheim, entre otras. Hasta ahora en su mayoría a clientes privados, sinembargo el objetivo principal es la entrega del producto al mayor número posible de clientes de negocios, para quienes, segun Rafael existen condiciones especiales y oportunidades buenas por el motivo del mundial en Alemania. Que mejor oportunidad que la del Mundial para dar a conocer un producto latinoamericano, donde los mejores jugadores del mundo buscan su snack preferido, sonrie Rafael. 

Los clientes en especial latinoamericanos casado o familiarizados con Alemanes se encuentran muy orguyosos de la exixtencia de un producto latinoamericano de ésta clase, el mismo que según ellos presenta una alternativa a la gastronomía ya conocida; el único problema es que el público en su mayoría no conoce la Empanada.

Para más información puede visitar www.las-empanadas.de



Was wollen alle in Lateinamerika?


Eigene Produkte verkaufen, Kooperationen schließen, leben oder arbeiten in Südamerika, sind die Themen mit denen sich viele Deutsche, insbesondere junge Unternehmer und Mittelständler, befassen. Viele waren bereits in Lateinamerika, einige haben über das Studium in Deutschland, Österreich oder der Schweiz vom Kontinent erfahren. Aber was wollen sie dort machen?


Die Aktivitäten zu Gunsten der euro-lateinamerikanischen Beziehung von Seiten der Akteure, die bereits im oder für den noch grünen Kontinent arbeiten, sind zahlreich und vielfältig. 


Der Lateinamerikainteressierte Matthias Kaiser hat eine Kooperation mit einem Südamerikaner geschlossen und leistet vorwiegend mittelständischen Unternehmen Unterstützung und Beratung beim Markteintritt in Lateinamerika. Jan Reinhold lebt seit drei Jahren in Kolumbien und berät Investoren im Bereich Agrarinvestitionen.


Nadja Roth arbeitet von Deutschland aus im Vertrieb ihres Industrieunternehmens und ist unter anderem für den lateinamerikanischen Markt zuständig. Karl König verkauft seit 20 Jahren Konsum- und Investitionsgüter in die Karibik und einige Länder Südamerikas. Der Vertriebsexperte vertritt führende europäische Maschinenbauer für Holzbearbeitungsmaschinen.


Alle diese Wirtschaftsakteure streben zum günstigsten für Südamerika günstigsten Zeitpunkt eine Intensivierung der Geschäftsbeziehungen an, so auch der Unternehmer Heinz Rüdlberger. Laut Rüdlberger sollten europäische KMU verstärkt dazu motiviert werden, in Südamerika zu investieren, da die Marktchancen erst und gerade jetzt wahrgenommen.


Einige, wie etwa Georg Landl, suchen mit einem neuen Projekt intensiv den Sprung nach Südamerika. Der Landwirtschaftsspezialist vermittelt Knowhow aus Deutschland für die Verarbeitung landwirtschaftlicher Rohprodukte wie der Kokosnuss, die zu hochwertigen BIO-Getränken weiterverarbeitet werden.


Peter Kolb, der im Bereich alternative Energien und Brauereien tätig ist, hält Lateinamerika für einen großen, interessanten Markt. Wie auch Mark Pecht, der eine kleine Import-Export-Agentur in Lateinamerika etablieren möchte, ist er auf der Suche nach den entsprechenden Kontakten. Felix Köhler  sagt: „Da ich mittelfristig gerne – ganz auf den Spuren meines Großvaters – in einem Unternehmen arbeiten möchte, das in Südamerika vertreten ist, möchte ich auch auf diesem Wege gerne Kontakte knüpfen.“


Paul Hartmann zu Contacto Lateinamerika: „Als Südamerikaverrückter möchte ich die Chance nutzen, einen Job in Südamerika zu finden, um auf meinen Lieblingskontinent leben zu können. Aber die Liebe zum Kontinent aufgrund der dort herrschenden Mentalität und der Vielfalt der Natur könnte Leute wie Paul Hartmann überraschen, denn das Leben in Lateinamerika verändert sich momentan rasant.