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Produkt und Unternehmen


Veränderungen in der Gastronomie
Haben Sie sich auf die neuen Wünsche eingestellt? 


Die Atmosphäre in der deutschen Gastronomie verändert sich so wie der Geschmack und die Kombinationen nicht nur der Gewürze, sondern auch der Kostbarkeiten in den verschiedenen Gängen des Menüs im Restaurant, im Cafe oder beim Imbiss auf der Ecke.
Das Traditionelle wird mit internationalen Gerichten serviert und ergänzt mit experimentellen guten Erfindungen des Kochs. Auf die Frage „Was essen wir heute?“ wird noch Chinesisch, Italienisch, Indisch oder Deutsch geantwortet. Man wird nur die Frage verwenden müssen „Bei wem sollen wir essen?“, denn der globale Koch kann Gerichte aus der ganzen Welt zaubern und sie auch noch ergänzen oder anpassen.
Der Koch H. Häsler hat in den letzten 15 Jahren reichliche Erfahrungen im Ausland und bei Spitzen-Hotelketten gesammelt, kochte für Gäste und Privatkunden hauptsächlich traditionelle deutsche Gerichte. Er stellt fest, dass zunehmend neue Gäste und Kundenanfragen Wünsche außerhalb seines Angebots stellten. Der erfahrene Koch hat mittlerweile aus unterschiedlichen Gründen sein Cateringbetrieb aufgegeben, erzählt aber erstaunt, wie rasant die Gastronomie sich verändert hat.  
Der Kunde ist König. Er zwingt die Restaurants und Imbisse dazu Kreide-Tafeln statt Schilder mit festgedruckten Menüs aufzustellen. So mobil und veränderbar wie die Wünsche und der Hunger des Kunden soll das Angebot des Gastronomen sein, denn er sieht alles mobil und kann seine Entscheidung innerhalb von Minuten ändern. Das betrifft auch Lokalitäten ab der gehobenen Mitte.
Rafael Rodriguez ist Inhaber von www.Empanadas.de Don Rafael. Er beobachtet diesen Trend. Er produziert Empanadas für Gastronomen, Eventveranstalter und Privatkunden. Die bekannte Teigtasche  aus Lateinamerika wird bereits als Vorspeise oder als Tapas in vielen nicht spanischen und nicht lateinamerikanischen Restaurants angeboten.

Die Veränderung der Gastronomie ist nichts Neues. Der Gastronomie-Experte hat bereits diese Tatsache erkannt und sich gleich umgestellt. Für den Durchschnittsgastronomen ist Zeit für  Veränderungen.  Gesellschafts- und Arbeitsveränderungen, Reisen, Migration, Medien, Wissenschaft und andere Faktoren werden unsere Essensgewohnheiten immer neu beeinflussen.   



Achtung!: 
Der Panama-Hut ist nicht aus Pappe

Sein eigentlicher Name ist Jipijapa.
Der bekannte Panama-Hut“wird seit 1630 in Ecuador hergestellt und wurde erst im letzten Jahrhundert durch berühmte Persönlichkeiten richtig bekannt. Die Qualität zeigt sich nicht nur im Preis, sonder im Material und im Herstellungsverfahren.

Männer wie Ernest Hemingway, Winston Churchill, Harry S. Truman, Erich Honecker, Paul Newman oder Mustafa Kemal Atatürk haben einen Panama-Hut getragen. Aber berühmt werden sollte der Jipijapa-Hut dank eines Foto von Theodore Roosevelt, auf dem der US-Präsident beim Besuch von Bauarbeiten am Panamakanal einen Stroh-Hut trug. Seitdem ird der Hut als Panama-Hut bezeichnet.

Aber warum ist es so ein Jipijapa Hut so wichtig oder so teuer?  Dieser Hut wird aus den Fasern der sogenannten Toquilla-Palme geflochten,  deren wissenschaftlicher Name „Carludovica Palmata“ ist. Durch die sorgfältige Handarbeit sind die Hüte sehr widerstandsfähig. Die Blätter der Palme werden gekocht, in der Sonne gebleicht und schließlich in feine Fasern zerteilt. Je feiner die Fasern, desto höher die Qualität. 

Die Hüte lassen sich bequem einrollen und für den Transport verpacken, ohne dass die Fasern beschädigt werden. Nach dem Transport einfach ausrollen, etwas zurechtbiegen und wieder aufsetzen. Ein echter Panamahut verliert seine ursprüngliche Form nicht; der Preis beläuft sich auf 80 bis 1000  Euro. 

Der Original-Jipijapa- oder -Panama-Hut wird nur in Ecuador hergestellt. Bekannt für die Herstellung dieser Hüte sind aufgrund ihrer Tradition die Städte Montecristi, Jipijapa und Cuenca. Die Marke Bigalli setzt sich seit 2004 auf dem deutschen Markt durch und erfreut sich wachsender Beliebtheit in der Premiumkategorie.
Der Ecuadorianer Alejandro Teran, Importeur und Großhändler von hochwertigen Filz- und Panamahüten ist Geschäftsführer der Importfirma. Laut eigenen Angaben arbeitet er „nur mit Herstellern zusammen, bei denen soziale und ökologische Belange einen hohen Stellenwert haben.“ 

Abgesehen von Jipijapa-Hüten vertreibt die Firma CaYambe in Deutschland und anderen europäischen Ländern Kunsthandwerk und hochwertige Produkte aus Ecuador. Die Auswahl der Hersteller sowie auch der einzelnen Produkte erfolgt durch den Geschäftsinhaber Alejandro Teran selbst, dessen Mindestbestellmenge bei 12 Stück liegt.

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Lateinamerika hielt Einzug in der Reitbahnstraße
„LuzDary’s“ bietet Lebensmittel und andere Spezialitäten

Die Reitbahnstraße ist um zwei interessante Einrichtungen reicher: Zum Einen ist es das Tattoo-Studio „Colour + Coffee by Fimo“ und zum Anderen der Laden mit lateinamerikanischen, spanischen und portugiesischen Spezialitäten. Inhaberin dort ist Luz Dary Franke, eine Kolumbianerin. Das Geschäft hat sie nach ihren Vornamen benannt.

Betritt man den geräumigen, gut sortierten Laden, begrüßt Frau Franke einen sehr freundlich und herzlich, sodass man sich sofort wohl fühlt. Bei einem Kaffee aus Peru erzählt sie, dass sie in Kolumbien Chemieingenieurin studierte und als Verantwortliche für Sicherheit und Umweltschutz in einem großen Unternehmen gearbeitet hat. Dann traf sie ihren heutigen Mann, einen Deutschen, und ist vor acht Jahren mit ihm nach Chemnitz gezogen. Inzwischen hat das Paar zwei Söhne, sechs und drei Jahre alt. „Ich bin sehr glücklich mit meiner Familie“, sagt die zierliche, warmherzige Frau. Sie schätzt die deutsche Mentalität und Kultur und fühlt sich wohl in ihrer neuen Heimat. „Ich mag die Leute hier, sie sind stark, seriös und ehrlich“, sagt sie. Allerdings fiel es ihr schwer, eine Arbeit zu finden. „Ich wollte unbedingt arbeiten und war eine Zeitlang als Eisverkäuferin, später als Übersetzerin tätig.“ Das war nicht das Optimale und sie grübelte lange über eine Alternative, die ihr einerseits Spaß macht und andererseits gut mit der Familie vereinbar ist. 

Schließlich entstand die Idee mit dem Laden. „Ich hatte zwar keine Erfahrungen mit dem Einzelhandel, aber so etwas gab es bisher nicht in Chemnitz und mein Mann war gleich überzeugt, dass das funktionieren könnte. Auch die Chemnitzer Latinos waren sofort begeistert.  Nun bietet sie hier Lebensmittel von Argentinien bis Mexiko, dazu aus Spanien und Portugal an. „Doch dabei soll es nicht bleiben. Ich habe schon Bücher: Kinder- und Kochbücher sowie Literatur von Isabel Allende im Angebot. Künftig sollen noch Souvenirs dazukommen, denn ich möchte die lateinamerikanische Kultur nach Chemnitz zu bringen.“ 

Selbstverständlich berät sie ihre Kunden, wie man die Lebensmittel verarbeiten kann und will Rezepte an den Regalen anbringen, die die Kunden mit nach Hause nehmen können. Und sie wird künftig Kochunterricht anbieten. „Der Laden hat einen Nebenraum, dort werde ich eine kleine Küche einrichten, wo Interessierte unter fachkundiger Anleitung einmal monatlich gemeinsam kochen und essen können. Die Zutaten für die Gerichte können sie dann gleich mit nach Hause nehmen.“

Besonders gefreut hat sie sich, von den umliegenden Einzelhändlern der Reitbahnstraße so herzlich empfangen worden zu sein. „Sie kamen mit Blumen und freuten sich mit mir über den schönen Laden. Das war phantastisch, ich war ich sehr gerührt und ich fühle mich wohl in der Händlergemeinschaft.“ Mit einigen der Nachbarn ist sie schon befreundet und erhält als Neuling in der Branche jederzeit Hilfe und Unterstützung. Ein guter Start also, der Hoffnung auf eine erfolgreiche Zukunft macht.

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Quinoa posibilidades futuras
La exportación aumenta con su popularidad en Europa

El año 2013 es el año internacional de la quinoa. Lo que antes era comida de pobres andinos hoy es comida priviligiada. El posicionamiento de la quinoa en los mercados internacionales tiene argumentos alimenticios con bases científicas. La quinoa no es aún un producto masivo, sin embargo ya se encuentra en las perchas de los supermercados alemanes, suizos, holandeces, etc.

Por sus cualidades alimenticias, la quinoa es el alimento del futuro, según organizaciones internacionales de alimentación. El único inconveniente es que el cereal andino solo crece en territorios extremadamente altos y su produccion masiva para el mercado mundial podría ser problemática.

Bien para Bolivia que ya se ha posicionado como el primer país exportador del cereal de los Dioses y ve a Alemania como el principal comprador por su exigencia en lo que compete a la alimentación. El producto es tan importante que existe la ANAPQUI (Asociación Nacional de Productores de la Quinua) y la CABOLQUI (Cámara Boliviana de Exportadores de Quinua), instituciones que promovieron el producto en la Feria “Bio Fach 2013” en Núremberg del  13 al 16 del pasado mes de  febrero.

“Yo ni conocía la quinoa”, sostiene Alberto Serrano de Chile. “Al cereal lo conocí aquí en Alemania.” El pintor Carlos Roncal confiesa no haber comido quinoa en su niñez aún siendo peruano, pues el cereal andino no era común en la alimentación peruana.

Lo cierto es que el grano de losAandes, que al cocer se abre y tiene un sabor neutral, fue siempre una comida de indios en sentido peyorativo. Como el latinoamericano, indígena, medio indígena, medio árabe, medio europeo, medio asiático solo tiene de ejemplo a Europa, acepta la quinoa en su plato mas que nunca y está orgulloso de su producto.
 

Lateinamerikanischer Unternehmer in Deutschland richtet sich neu aus für die Fußball-WM und ist offen für neue Partnerschaften. 
Sowohl Stammkunden als auch neue Kunden und Ihre Freunde profitieren vom Angebot des in Deutschland neuen Gastronomieprodukts.
Contacto Latinoamérica, Wiesbaden.  Die neue Webseite der Marke Empanadas.de Don Rafael ist online. Sie bietet Stamm- und Neukunden Information und Wege für die einfache Bestellung und direkte Kommunikation für Kunden und mögliche Verkaufspartner in der Zeit der Fußball-WM. 
Neue Kunden erhalten nicht nur Mengenrabatt, sondern auch Gratispakete für jede Bestellung, Stammkunde profitieren von Ihrem bisherigen Vorteile und von neuen Angeboten und Rabatte.
Don Rafael bietet auch eine Partnerschaft an für Kunden, die Empanada  in ihrer Nähe Empanadas an den Endverbraucher anbieten wollen.
s in einer bestimmten Region weiterverkaufen möchten. Das gleiche bietet Don Rafael für mobile Imbiss-Inhaber, Privat- oder Geschäftspersonen, die auf Festen, Konzerten, Sportplätzen und Public Viewing
Die Partnerschaft sieht vor, „günstige Konditionen für den Weiterverkauf der Empanadas.de Don Rafael sowie die Lieferung der Ware auf Kommission bei Veranstaltungen, die gute Umsätze versprechen“, so  Rafael Rodriguez, Inhaber von www.las-empanadas.de Don Rafael
Eine Web-Seite ist für die Empanadas-Fans bei Facebook eingerichtet, durch die Angebote und neue Infos berichtet werden. Da jeder ein wichtiger Kunde für Don Rafael ist, erhalten auch Freunde Preisvorteile, sagte Rafael Rodriguez, Inhaber der Marke Las Empanadas.de Don Rafael. Die Facebookseite https://de-de.facebook.com/pages/Empanadas-Don-Rafael/188348044561060 ist offen eingerichtet.
Dank der Zusammenarbeit mit MS Virtualmarketing kann Don Rafael neue Partner für den Vertrieb außerhalb der Rhein-Main-Region gewinnen und Kunden anderer Regionen in Deutschland Empanadas ohne Transportkosten für den Selbstabholer anbieten. Das Ziel von Don Rafael ist ein Vertriebsnetz in verschiedenen Regionen Deutschlands aufzubauen.